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„Radeln fürs Leben“: 1.763.450 Euro Spenden für leukämiekranke Kinder

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Sommerlad spendet erneut 10.000 Euro beim Prolog der Tour der Hoffnung

Gießen  •  Innerhalb von 31 Jahren hat die „Tour der Hoffnung“ inzwischen rund 32 Millionen Euro für krebs- und leukämiekranke Kinder gesammelt. 1.763.450 Euro sammelten die grüngekleideten Radler in diesem Jahr auf der Strecke von Gießen über Altenberg, Löbau, Bautzen und Dresden ein, der Tour 2014, die Gießens Landrätin Anita Schneider im Rahmen ihres Grußwortes am Morgen des ersten Tourtages mit den Worten „Radeln fürs Leben“ treffend auf den Punkt brachte.

Stolze 350.000 Euro  kamen allein während des Prologs durch Stadt und Landkreis Gießen zusammen, zu denen Frank Sommerlad 10.000 Euro beisteuerte. Ehrensache, dass der Hausherr der Möbelstadt Sommerlad,  dessen Vater Rudolf zu den Mitbegründern der Tour zählte, wie jedes Jahr den Prolog mitfuhr und knapp 200 Radler, angeführt von Rekord-Radweltmeister Klaus-Peter Thaler und Schirmherrin Petra Behle, in seinem Haus im Schiffenberger Tal begrüßte.

Hier überreichten auch seine Geschäftsfreunde Gerhard Walther und Stephan Müller einen Scheck über 3.500 Euro. Das Dankeschön der Tour wurde ihnen mit einem Küsschen von Miss Mitteldeutschland Sarah Stroh noch versüßt. Für die Lacher beim Sommerlad-Stopp sorgte routiniert Hans-Jürgen Schupp, der Parodien von Udo Lindenberg bis Edmund Stoiber ins Mikrofon zauberte.

Restlos begeistert von seiner ersten Tourteilnahme im Vorjahr zeigte sich Ex-Boxweltmeister Henry Maske, der vor lauter Autogrammwünschen fast seinen Einsatz auf der Bühne verpasste. Die Jubiläumstour im Jahr 2013 sei eine unglaubliche Erfahrung von Begeisterung, Mitgefühl und Tatkraft gewesen, so dass er keinen Moment gezögert habe, wieder dabei zu sein.
Wie er war auch HR-Moderator Thomas Ranft erneut mit von der Partie, der gemäß seiner Rolle als „Wetterfrosch“ optimales Radlerwetter prophezeite, von dem auch Turnweltmeister und Olympiasieger Eberhard „Ebse“ Gienger und Fallschirmsprungweltmeister Klaus Renz profitierten. Sanft landeten die beiden nach ihrem Absprung aus über 3.000 Metern Höhe im Sommerlad-Bett, in dem es sich zuvor Fußballeuropameisterin Britta Unsleber gemütlich gemacht hatte, um die beiden zu überraschen.

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