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40 Jubilare der Unternehmensgruppe Sommerlad geehrt

40 Jubilare der Unternehmensgruppe Sommerlad geehrt
Sieben Mitarbeiter feiern 25-Jähriges, zehn Kollegen bereits seit über dreißig Jahren Teil der „Sommerlad-Familie“ – Überraschung für Elsbeth Sommerlad

Gießen + Petersberg/Fulda • Wie schnell die Zeit vergeht, wurde Frank Sommerlad dieser Tage wieder vor Augen geführt, als der Geschäftsführer der gleichnamigen Unternehmensgruppe die 40 Jubilare im Hause ehrte: So hatte beispielsweise eine Reihe Mitarbeiter, die 10-jähriges Jubiläum feierten „doch gerade erst ihre Ausbildung bei Sommerlad abgeschlossen“, darunter Carina Venzlitschek, Corina Kornmann oder auch Martin Hofmann, der als „Eigengewächs“ der Gruppe inzwischen die Bereichsleitung des Gießener „sohappy“ übernommen hat.
Mit Ihnen wurden neben Norbert Wolfgang Hahn, Hannelore Jung, André Linker, Edith Fabricius, Stephan Reichhold, Heike Strippoli und Siegfried Ernst auch zwei Mitglieder der Geschäftsleitung geehrt. Dank Volker Bodenstein als Leiter des Logistikzentrums Wettenberg und Andreas Oswald, zuständig für Einkauf, Marketing und Vertrieb, könne er bei der Leitung des Familienunternehmens auf zwei Verantwortliche setzen, deren fachliche Qualität sowie Vertrauenswürdigkeit außer Frage stünden. Zudem seien diese beiden sehr unterschiedlichen Charaktere eine große Bereicherung sowohl für die Geschäftsführung als auch den Verlauf der gemeinsamen Sitzungen, sei man einander doch auch menschlich sympathisch und verfolge gemeinsam das gleiche Ziel.

Schon zwanzig Jahre in den Sommerlad-Standorten in Gießen, Fulda, Marburg oder Wettenberg tätig sind Reimund Bechthold, Sylke Franke, Gertrud Löw, Paul Wrobel, Markus Vogel, Joachim Weinberg, Jürgen Klose und Roland Bott, der seit letztem Jahr die Lagerleitung im Wettenberger Logistikzentrum übernommen hat.
Drei Herren und vier Damen wurde zum 25-jährigen Jubiläum gratuliert: Während die Erfahrung von Ralph Althaus und Markus Krüger dem Logistikzentrum zugutekommt, wechselte Arnd Mülich nach drei Jahren Kundendienst in den Einkauf, wo er, stets akkurat, im Laufe der Jahre schon sämtliche Warengruppen betreute und besonders für seine strenge Terminplanung bekannt ist. Als ebenso sorgfältig, dabei immer gut gelaunt und temperamentvoll gilt Martina Horak, „Fels in der Brandung“ der Petersberger Sachbearbeitung. Im Gegensatz zu Ihren Kolleginnen Edda Lang, mit Leib und Seele Teil der Sommerlad-Familie und mittlerweile in Altersteilzeit im Schiffenberger Tal beschäftigt, und Ulrike Battenfeld, treues Mitglied des eingeschworenen Teams von der Kasse der Möbelstadt, wollte Gudrun Potiska eigentlich nur ein Jahr bleiben. Nach 25 Jahren ist die sportbegeisterte und unternehmungslustige „rechte Hand“ von Logistikleiter Bodenstein in Wettenberg nun nicht mehr weg zu denken.

Fünf Jahre länger sind Marcus Schratz und Edith Kirchner-Conradi, beide in Petersberg verortet und letztere Assistentin des Centermanagers Dieter Schützeichel, schon dabei.
Dem „Urgestein der Zentrale“, wie Uta Gromes augenzwinkernd genannt werde, gratulierte Sommerlad als erste zum 35-jährigen Jubiläum. Nicht nur sei während ihres Dienstes immer ein reibungsloser Ablauf garantiert, auch sei sie vermutlich die Mitarbeiterin, die nahezu alle Kollegen am besten kenne. Auch Gerhard Heberling, der „Mann für alte Beschlagteile“, Ottmar Heller, Georg Löhr und „Wagner Fünf“ Bernd Wagner, ein echter Küchenmonteur „mit Biss“ und einem Faible für knifflige Fälle blicken auf 35 Jahre Sommerlad zurück.

Nachdem Sieglinde Moyses und Michael Feuster zum 40-jährigen Jubiläum gratuliert wurde, folgte eine für Frank Sommerlad besondere und für die Jubilarin überraschende Ehrung: Trotz dreier Kinder und nun auch Enkel ist Elsbeth Sommerlad seit nunmehr 55 Jahren pausenlos im Einsatz für „ihr Haus“ und eines der Gesichter des Familienunternehmens. Nach der Zusammenarbeit mit mehreren Centermanagern, Verantwortung in Auftrags- und Versandabteilung, in den Bereichen Boutique, Bettwaren und auch Leuchten ist Elsbeth Sommerlad noch immer große Visitenkarte der Möbelstadt und Ansprechpartnerin für Lob, Kritik und Problemlösungen im Empfangsbereich. „Du warst immer da, und du wirst auch in Zukunft noch immer gebraucht“, dankte Sommerlad seiner Mutter auch im Namen der Belegschaft.

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