News-Archiv

Noch nie waren es so viele: Ausbildungsstart bei Sommerlad

Noch nie waren es so viele: Ausbildungsstart bei Sommerlad
Familienunternehmen unterstreicht Stellung als einer der größten Ausbilder im Handel in Mittelhessen

Gießen • „Wir brauchen einen Bus“, sei der erste Gedanke von Sommerlad-Personalleiter Reimund Griebel angesichts 36 neuer Auszubildender gewesen: Noch nie hatten so viele junge Leute zugleich ihren beruflichen Werdegang bei Sommerlad gestartet. Damit liegt die Gesamtzahl der Auszubildenden in der Sommerlad-Gruppe bei 82 jungen Frauen und Männern, die sich auf insgesamt zwölf Ausbildungsgänge und drei bei Sommerlad möglichen dualen Studiengänge des StudiumPlus-Programmes verteilen. Zwei bis drei Jahre dauert hier der Weg zum Bürokaufmann/-frau, Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Verkäufer/-in, Informatikkaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Bürokommunikation, Gestalter/-in für visuelles Marketing, Raumausstatter/-in, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachlagerist/-in, Lagerfachhelfer, Holzmechaniker/-in oder zum neu geschaffenen Abschluss als Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice. Die hohe Anzahl Auszubildender unterstreicht laut Geschäftsführer Frank Sommerlad nicht nur die Stellung der gleichnamigen Firmengruppe als einer der größten Ausbilder im Handel in der Region, sondern auch die Überzeugung des Familienunternehmens, in die eigene Fachkräftesicherung zu investieren. Jährlich bewerben sich über 1.200 Ausbildungsinteressierte bei Sommerlad und haben bei Übernahme durch ihren Ausbilder auch eine gute Chance auf Weiterbeschäftigung und Karriere im Unternehmen, wie zum Beispiel der derzeitige Filialleiter des Gießener „so happy“, der seine Berufslaufbahn ebenfalls hier startete. Traditionell empfangen Frank Sommerlad, die weiteren Mitglieder der Geschäftsführung sowie Personalleiter Reimund Griebel und Azubi-Betreuer Peter Otto ihre Neuzugänge in der Möbelstadt im Schiffenberger Tal, wo sie bei einem Rundgang durch Möbelhaus und Hochregallager einen ersten Eindruck von ihrem künftigen Arbeitsplatz gewinnen, bevor es, in diesem Jahr erstmals mit einem Reisebus, nach dem gemeinsamen Mittagessen im Restaurant „rudolf“ zu einer Führung durch das Logistikzentrum in Wettenberg nebst Tischlerei und KfZ-Werkstatt sowie zu einem Abstecher zu den Verkaufshäusern außerhalb Gießens ging.

« zur Übersicht